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Faltrad ohne Kette: warum ein Riemen?

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Ein Faltrad nehmen Sie überallhin mit: in den Zug, ins Auto, in den Aufzug. Gerade dann wollen Sie kein Kettenöl an der Hose, an den Händen oder an den Autositzen. Deshalb fährt das STRIDA schon seit dem allerersten Entwurf von 1985 ohne Kette, mit Riemenantrieb.

Riemen oder Kette: die Unterschiede

  • Sauber: ein Riemen braucht kein Öl, also keine schwarzen Flecken beim Falten oder Fahren.
  • Rostet nicht: Regen, Salz und Winter schaden dem Riemen nicht.
  • Leise: kein Klappern von Stahl auf Stahl, nur ein leises Summen.
  • Langlebig: der Riemen ist mit Kevlar verstärkt und dehnt sich kaum.
  • Wartungsarm: nicht schmieren, nur ab und zu die Spannung prüfen.

Warum das beim Faltrad besonders zählt

Ein normales Fahrrad bleibt im Fahrradkeller. Ein Faltrad fassen Sie an: beim Falten, beim Anheben und wenn Sie es gefaltet neben sich herschieben. Ein gefaltetes STRIDA rollt sogar auf seinen Rädern durch den Bahnhof oder den Supermarkt. Ohne Kette bleibt Ihre Kleidung sauber, und das Rad darf mit ins Wohnzimmer, ins Büro oder in den Kofferraum.

Pflege des Riemens

Spülen Sie den Riemen ab und zu mit Wasser ab, wenn er schmutzig ist; Öl oder Fett braucht er nicht. Prüfen Sie gelegentlich die Spannung: wie das geht, lesen Sie unter Riemenspannung eines STRIDA einstellen. Nach vielen tausend Kilometern ist ein neuer Riemen fällig. Riemen, Zahnräder und alle anderen Teile für Ihr STRIDA haben wir auf Lager.

Welches STRIDA Faltrad ohne Kette passt zu Ihnen?

Alle STRIDA Modelle haben einen Riemenantrieb:

  • STRIDA LT: das Einstiegsmodell mit 16-Zoll-Laufrädern.
  • STRIDA 5 QR+: 16 Zoll mit Alu-Speichenrädern und Schnellspanner für den Sattel.
  • STRIDA SX: 18-Zoll-Laufräder, etwas größer, schneller und stabiler.

Sehen Sie sich alle STRIDA Falträder an, lesen Sie, welches STRIDA zu Ihnen passt, oder gestalten Sie Ihr eigenes STRIDA.

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